Mitarbeiter-Überwachung statt besserer Patientenversorgung.
Wie die Plattform proSV erfuhr, erließ die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) eine Dienstanweisung. Inhalt: Alle Termine mit externen Organisationen müssen verpflichtend in einem zentral von der ÖGK-Direktion geführten „Kalen der“ gemeldet werden. Unglaublich, aber wahr: Zwang der ÖGK-Beschäftigten zur „Selbstbespitzelung“! Hat die ÖGK-Führung keine anderen Sorgen, als den eigenen Beschäftigten zu misstrauen, durch Kontrolle, Überwachung mutwillig das Vertrauen und somit die Motivation der eigenen
Beschäftigten in die ÖGK zu untergraben? Es gibt ganz andere Probleme zu bewältigen, Aufgaben, deren Lösung dringend ansteht. Mehr: ÖGK „Selbstbespitzelung“ per Dienstanweisung
