Ukraine: Angriff auf iranische Schiffe im Kaspischen Meer – gefährliche Folgen möglich

Die Ukraine hat jüngst iranische Schiffe im Kaspischen Meer angegriffen (https://orf.at/stories/3437308, 26.7.2026). Schon zuvor beteiligte sich die Ukraine im Nahen Osten im Krieg der USA gegen den Iran mit Waffenlieferungen und „logistischer“ militärischer Unterstützung. Statt Verteidigung des eigenen Landes betreibt die Ukraine Ausweitung von Kriegshandlungen über seine Grenzen hinaus – nicht nur nach Russland – sondern auch in 1000de Kilometer entfernt liegende Regionen der Welt. Stolz bietet Präsident Selenskyj immer wieder die militärischen Fähigkeiten den USA, Deutschland, Israel oder Nahost-Golfstaaten an, während zu Hause in der Ukraine täglich tausende Soldaten sterben. Finanziert wird das von den hunderten Milliarden an Zahlungen auch der EU an die Ukraine. Auch Österreich macht sich da über seinen EU-Beitrag schuldig, weil es nicht widerspricht, sondern zahlt und politisch das auch gutheißt! Auf Kosten der ukrainischen Bevölkerung und der verletzten und getöteten ukrainischen Soldaten verkauft Selenskyj für die Profite der ukrainischen und auch ausländisch in der Ukraine ansässigen Rüstungskonzerne die Erfahrungen aus diesem unsäglichen Sterben als neueste Militärerkenntnisse in alle Welt.  Weder die Großmächte noch Selenskyj selbst haben ein Interesse an der Beendigung des Ukraine-Krieges. Der Angriff der Ukraine auf  den Iran, auf iranische Schiffe, ist ein Hinweis, dass sich der Krieg auszuweiten droht, mit dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu „verbinden“ droht und so weitere Teile der Welt in kriegerische Auseinandersetzungen hineinzieht.

Was hat die Ukraine im Kaspischen Meer zu suchen? Siehe Landkarte: Ukraine_Kaspisches Meer_Karte

 

Ukraine: Angriff auf iranische Schiffe im Kaspischen Meer – gefährliche Folgen möglich